Workshops

A1 Mein Freund die KI – KI-basierter digitaler Assistent zur Unterstützung langzeitkranker Kinder (DE) SW 224
Christian Weber, Institut für Wirtschaftsinformatik, ZHAW
A2 Longevity Living Lab: Einblicke & Projektchancen (EN) SW 225
Alexandre Grutman, Gründer Association Avril
A3 Kontaktlose Patientenüberwachung im Spital, Pflegeheim und häuslichen Umfeld (Technik, Recht und Ethik) (DE) SW 226
Dr. Federico Wadehn, Dr. Marc Kuhn, Institute for Signal Processing and Wireless Communications (ISC), ZHAW
A4 Swiss KIS: Digitale Souveränität im Gesundheitswesen (DE) SW 311
Maximilian Grimm, Swiss KIS (ETH Zürich, KSB), Dr. Philipp Ackermann, ZHAW School of Engineering
A5 Wie digitale Lösungen den Schritt vom Pilotprojekt in den Versorgungsalltag schaffen (DE) SW 321
Danielle Spichiger, Cluster Manager Life Sciences at Business & Economic Development, Kanton Zürich, Corinne Spirig, COO digital health center bülach
A6: in Bearbeitung
A7: in Bearbeitung
Abstracts
| A1 | Mein Freund die KI – KI-basierter digitaler Assistent zur Unterstützung langzeitkranker Kinder Die Digitalisierung verändert das Gesundheitswesen grundlegend und stellt Gesundheitsfachpersonen vor neue Anforderungen. Nicht zuletzt der Digital Health Report (Angerer & Berger, 2024) hat aufgezeigt, dass die Aus-, Fort- und Weiterbildung digitaler Kompetenzen ein Schlüsselelement für die digitale Transformation darstellt. Der Workshop beleuchtet theoretische Ansätze und Instrumente zur Erfassung sowie nachhaltigen Entwicklung und didaktischen Vermittlung digitaler Kompetenzen. Im Fokus stehen interdisziplinäre und integrative Ansätze und Modelle. Ziel ist es, Teilnehmenden anhand praxisnaher Beispiele Impulse zur Implementierung geeigneter Strategien im eigenen Berufs- oder Bildungskontext zu geben und den interprofessionellen Austausch zu stärken. | DE |
| A2 | Longevity Living Lab: Einblicke & Projektchancen Die gemeinnützige Organisation AVRIL (Association - Vie - Recherche - Innovation – Longévité) errichtet derzeit ein Gebäude mit einem innovativen, partizipativen Ansatz, um Technologien für die Pflege älterer Menschen zu integrieren und zu testen. Wir stellen die Grundidee, das konkrete Projekt sowie die praktischen Möglichkeiten vor, R&D- und/oder Praxispartner zu werden. | EN |
| A3 | Kontaktlose Patientenüberwachung im Spital, Pflegeheim und häuslichen Umfeld (Technik, Recht und Ethik) Kontaktloses Patientenmonitoring birgt in Spitälern sowie Alters- und Pflegeheimen grosses Potenzial: Es kann das Pflegepersonal entlasten und kritische Ereignisse wie Stürze oder anhaltende Immobilität frühzeitig erkennen. Im Gegensatz zu Wearables, die getragen, geladen und aus hygienischen Gründen regelmässig gereinigt werden müssen, versprechen kontaktlose Lösungen ein kontinuierliches Monitoring ohne zusätzlichen Aufwand für Patientinnen, Patienten und Personal. | DE |
| A4 | Swiss KIS: Digitale Souveränität im Gesundheitswesen Dieser interaktive Workshop lädt die Teilnehmenden dazu ein, die zukünftige Swiss-KIS-Plattform aktiv mitzugestalten. Ausgehend von einem spitalgetragenen und eigenentwickelten Ansatz diskutieren wir, wie sich digitale Souveränität in konkrete, praxistaugliche Lösungen übersetzen lässt - Lösungen, die Versorgung stärken, Innovation ermöglichen und verhindern, dass das Gesundheitswesen durch Vendor Lock-in, intransparente Datenhaltung und die Profitlogik einzelner Softwarekonzerne geschwächt wird. Gemeinsam mit Gesundheitsfachpersonen, Technologieexpert:innen und Entscheidungsträger:innen prüfen wir zentrale Annahmen, diskutieren Architektur- und Governance-Fragen und schärfen konkrete Anwendungsfälle. Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen, bestehende Modelle kritisch zu hinterfragen und umsetzbare Impulse zu erarbeiten, die direkt in die nächsten Entwicklungsschritte von Swiss KIS einfliessen. Die Ergebnisse des Workshops können in ein White Paper einfliessen bzw. in geeigneter Form veröffentlicht werden. | DE |
| A5 | Wie digitale Lösungen den Schritt vom Pilotprojekt in den Versorgungsalltag schaffen Digitale Lösungen und innovative Versorgungsideen gibt es viele. Die eigentliche Herausforderung beginnt jedoch oft dort, wo aus einer guten Idee gelebte Praxis werden soll. Denn ob eine Lösung nachhaltig im Versorgungsalltag ankommt, hängt von weit mehr ab als von der Technologie selbst. Im Workshop gehen wir gemeinsam der Frage nach, was es für eine erfolgreiche Umsetzung und Weiterentwicklung braucht. Anhand von Erfahrungen aus der Praxis beleuchten wir zentrale Erfolgsfaktoren und Hürden und bringen diese mit den Perspektiven und Fragestellungen der Teilnehmenden zusammen. Dabei betrachten wir insbesondere das Zusammenspiel von Menschen, Organisation und bestehenden Rahmenbedingungen und übertragen die Erkenntnisse auf eigene Vorhaben. | DE |
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